Huawei Mediapad M2 Testbericht

Viele fragen sich immer noch, ob ein Tablet ein Net- oder ein Notebook wirklich vollständig ersetzen kann. Eine konkrete Antwort auf diese Frage gibt es aber schlichtweg nicht, weil es immer darauf ankommt, für welche Zwecke man das Gerät braucht. Wenn man es als Touchscreen PC Ersatz nehmen möchte, mit denen man aufwendige Grafikprogramme verwenden möchte oder 3D Spiele spielt,  dann sollte man lieber auf einen Kauf eines Tablets verzichten. Wenn man hingegen eher lesen oder mit Freunden kommunizieren möchte, dann kann man ein Tablet super nutzen.

Ein Tablet hat generell immer den Vorteil, dass die Bedienung unglaublich einfach ist. Im Prinzip versteht jeder direkt worum es geht und wie man es zu bedienen hat. Tablets sind demnach auch viel einfacher als Net- oder Notebooks. Im Vergleich zu einem PC startet es viel schneller und demnach kann man binnen weniger Sekunden einfach mal seine Mails checken.

Für unterwegs gibt es eigentlich nichts Besseres und außerdem macht das schicke Teil auch oft echt noch was her. So zum Beispiel das Huawei Mediapad M2. Im Testbericht wurde nicht nur immer wieder über das tolle Design gesprochen, sondern auch über die starke Leistung. Zuhause kann man es einfach neben das Sofa legen oder am Abend im Bett zum Filme schauen benutzen. Viele Menschen nutzen es zudem, um am Morgen Zeitung zu lesen.

Viele Apps bieten immer wieder was Neues an. Meistens sind sie kostenlos oder für sehr wenig Geld verfügbar. Es ist so viel Zubehör erhältlich und das Tablet wird damit schnell zu einer Dolby Surround Anlage. Zusätzliche Programme für das Tablet gibt es bei vielen Tablets nur direkt vom Hersteller. Billig Tablets kann man schon ab 100 Euro kaufen, allerdings bringen diese oft schlechte Daten mit sich und haben demnach keine gute Sound- und Bildqualität. Wenn man das Tablet eher zuhause nutzen möchte und schon eine Internetverbindung besteht, braucht man nichts weiter als sich ins WLAN einzuloggen.

Es reicht demnach eine Wi-Fi Only Variante und dann ist der Preis auch nicht ganz so hoch. Die 3D Variante macht dann Sinn, wenn man überall online sein will. Man kann dann schnell mal ins Internet oder einfach nur Mails abrufen – ganz egal wo man sich gerade befindet. Die Voraussetzung dafür ist, dass man über einen Zugang zum Internet verfügt. Der Router zuhause kommt in diesem Falle nicht mehr in Frage, weil man dann eine Netzverbindung über 3G oder LTE benötigt.

Das Smartphone – unser täglicher Begleiter

In der heutigen Zeit geht man kaum aus dem Haus und schon sieht man überall Menschen, die nur noch Augen für ihr Handy haben. Sie gehen mit gesenktem Kopf und vergessen ihre Umwelt bzw. blenden diese teilweise so aus, dass sie nicht mehr genau wissen wo sie hingehen. Mittlerweile bekommen die ersten Jugendlichen schon Nackenschmerzen, da sie den ganzen Tag über den Kopf senken und dies zu einer Verspannung der Wirbelsäule führt.

Doch sind wir mal ehrlich, nahezu jeder benutzt das Handy ständig für alles Mögliche. So kann man vor einem Trip in die Stadt damit noch schnell schauen wann der nächste Bus fährt und auch sonst ist man immer und überall für Freunde und Verwandte erreichbar. Vor allem die sozialen Netzwerke haben eine hohe Anziehungskraft. Wenn man in Facebook seine Pinnwand durchschaut sieht man überall Neuigkeiten von Freunden die posten, wo sie sich gerade mit wem aufhalten.

Natürlich ist vorausgesetzt, dass man einen Handyvertrag mit mobilem Internet hat, doch auch das ist heute schon nichts Besonderes mehr. Man kann sich bei manchen Anbietern sogar einen Handyvertrag zusammenstellen. Das heißt, dass man zu seinem Internetvolumen z.B. 500 Gratis-Einheiten bekommt, die man dann je nach Bedarf auf SMS oder Telefonminuten aufteilen kann.

In gewissem Maße sollte man sich aber Gedanken machen, wie oft und vor allem wann man sein Smartphone nutzt. Wenn man beispielsweise am Wochenende mit Freunden etwas trinken geht sollte man darauf achten, dass nicht alle am Tisch ständig nur Augen für das Handy haben. Diese Situation kann man überall beobachten und so geht die komplette Kommunikation im echten Leben verloren.

Ein probates Mittel ist es, die Handys von allen in der Mitte des Tisches zu stapeln. Wer dann als nächstes sein Handy in die Hand nimmt muss für alle die nächste Runde bezahlen. Dies ist für alle ein Anreiz die Finger davon zu lassen, wenn einer es dann aber doch nicht aushält hat wenigstens die ganze Gruppe etwas davon. So gibt es viele Mittel und Wege, im Grunde sollte aber jeder für sich selbst erkennen, dass es noch eine Welt außerhalb des kleinen Bildschirms gibt.

Im Zweifel wird dieser Trend aber eher noch stärker werden, denn nahezu jeden Monat bringen die großen Hersteller neue Geräte auf den Markt, die unser Leben noch mehr digitalisieren. Vor allem bei Kindern könnte es zum Problem werden, denn wenn sie nicht grob den sozialen Trends folgen könnten sie aus den verschiedenen Gruppen ausgeschlossen werden, was für die individuelle Entwicklung auch nicht förderlich ist.